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Sommer-Säckli für unsere Benutzer:innen, gepackt von Schüler:innen des FGZ

  • 22. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Diesen Sommer gab es im Speak-Out eine besondere Überraschung: Rund 50 liebevoll gepackte Säckli mit nützlichen Dingen für den Sommer wurden persönlich an unsere Benutzer:innen übergeben. Möglich gemacht haben das Schüler:innen des Freien Gymnasiums Zürich (FGZ) – koordiniert von unserer langjährigen Köchin Fiona.


Die Idee hinter der Aktion

Der Sommer ist für viele unserer Gäste eine schwierige Jahreszeit. Wer den Tag draussen verbringt, braucht ganz praktische Dinge: etwas zu trinken, Schutz vor der Sonne, ein Pflaster für unterwegs. An unserer Generalversammlung im Mai haben wir deshalb beschlossen, eine Sommeraktion auf die Beine zu stellen – kleine Säckli, gefüllt mit Nützlichem wie Trinkflaschen und Pflastern, die wir unseren Besucher:innen persönlich übergeben.


Schüler:innen packen mit an

Für die Umsetzung durften wir auf tatkräftige Unterstützung zählen: Schüler:innen des Freien Gymnasiums Zürich haben die Befüllung der Säckli im Rahmen ihrer Projektwoche übernommen. Mit viel Sorgfalt und Engagement haben sie die rund 50 Säckli zusammengestellt und damit gezeigt, dass soziales Engagement keine Frage des Alters ist.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich junge Menschen für das Speak-Out einsetzen, und es berührt uns jedes Mal aufs Neue. Wenn Schüler:innen sich Zeit nehmen, um Menschen in einer Notlage eine Freude zu machen, dann ist das gelebte Solidarität – genau das, wofür das Speak-Out steht.



Ein besonderer Dank gehört unserer langjährigen Köchin Fiona, die die ganze Aktion koordiniert hat.


Kleine Geste, grosse Wirkung

Die Säckli wurden im Speak-Out persönlich an unsere Benutzer:innen übergeben. Die Freude über die Überraschung war gross und für uns einmal mehr die Bestätigung: Es sind oft die kleinen Gesten, die den Unterschied machen. Ein Säckli mit einer Trinkflasche mag unscheinbar wirken. Aber es sagt: Wir denken an euch, auch im Sommer.

Herzlichen Dank an die Schüler:innen des FGZ, an Fiona – und an alle, die diese Aktion möglich gemacht haben.


 
 
 

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